BGM - Der erste Schritt...

oder: Strategische Ausrichtung des BGM und kontinuierliche Entwicklung

Ein erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) gibt es nicht auf Knopfdruck und ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Viele Organisationen beginnen nicht selten damit, eine Auswahl von Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) anzubieten, aber das leider ohne strategische Ausrichtung, sinnvolle Strukturen oder ohne sich vorher bewusst zu werden, welche Ziele ihr eigenes BGM verfolgen soll. Dies stellt eine erste Sollbruchstelle für die Akzeptanz und Wirkung eines BGMs dar, zumindest aber leidet die Effizienz.

Doch nicht nur die mittlerweile unüberschaubare Angebotsvielfalt von Bewegungs-, Ernährungs- oder Stressresilienz-Kursen oder anderen auch technisch unterstützen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, auch die Analyse-Tools und Beratungen durch die verschiedenen Kassen, Genossenschaften oder freien Consulting-Agenturen sind mittlerweile sehr differenziert und unterschiedlich ausgerichtet.

 

Der w(r)ichtige erste Schritt...

Wir erachten daher nicht nur eine differenzierte Zielsetzung für Ihr Unternehmen für entscheidend. Wichtiger ist noch, dass Sie "inhouse" die Kompetenz haben, die richtige Beratung, die richtige Analyse und die richtigen Programme und Maßnahmen selbst zu finden, zu beurteilen und in Anspruch zu nehmen - bestenfalls sogar selbst durchzuführen.

Jemand muss im Unternehmen die Verantwortung fürs BGM innehaben, als Ansprechpartner und Koordinator fungieren und damit auch für Vertrauen der Mitarbeiter in die Ernsthaftigkeit und Wertschätzung sowie der Unternehmensführung in das Gelingen und den Nutzen sorgen!

Wir bieten dazu zwei Lösungen:

  1. Schulungen/ Zertifikatslehrgänge wie bspw. "Der Betriebsinterne Präventionsberater" (3 Tage, 1.299 Euro, Zertifikat), die Sie in die Lage versetzen, ein eigenes BGM aufbauen zu können und die zahlreichen Angebote nach Qualität und Wirkung zu beurteilen.
  2. Unsere Beratung, die völlig frei und damit losgelöst von starren und hoch-generalisierten Verfahren ist, die nicht zwingend zu Ihrem Unternehmen passen. Beim ersten Schritt und im anschließenden fortlaufenden Prozess begleiten wir Sie gerne und kompetent:
  • Zieldimensionen: Erfassen, Bewerten, Gewichten

  • Kennzahlen: Identifizieren und Interpretieren

  • Analysen: Notwendigkeit und Methode

  • Maßnahmenportfolio: Strategisch-bedarfsgerecht, ganzheitlich,
    prozessorientiert

  • Programme: Bedarfsgerecht, qualitativ hochwertig, evidenzbasiert

  • Partner: Verlässlich, vertrauensvoll, kompetent

 

Die GfP-Prinzipien der Umsetzung

Damit möchten wir Ihnen die Hintergründe und die Gesundheitskompetenz für Ihr Unternehmen bieten, damit Sie mit geeigneten Partnern ihren Weg zur "Gesunden Unternehmen" gehen können. Eine betriebliche Gesundheitskompetenz verstehen wir nach dem 5-V-Modell (siehe Abb. links).

Grundlage dazu sind unsere GfP-Prinzipien der Umsetzung:

  • Ganzheitlichkeit: thematisch, bedarfsgerecht

  • Integration und Durchdringung: hierarchisch, entscheidungs-
    und prozessrelevant

  • Partizipation: personelle Einbindung aller, Beteiligungsmanagement,
    Motivation und Eigenverantwortung

  • Projektmanagement: Planung, Durchführung, Kontrolle

 

Der Weg ist das Ziel...

Immer neue Mitarbeiter, neue Herausforderungen, neue Entwicklungen und Märkte halten die Rahmenbedingungen für Ihr BGM in einem dynamischen Prozess. Daher muss sich Ihr Gesundheitsmanagement laufend selbst evaluieren, optimieren oder sogar neu erfinden.

Diesen Prozess begleiten wir mit Ihnen und unserem sich stetig entwickelndem Netzwerk gerne. Denn die dortige Orientierung an Forschung und Wissenschaft garantiert auch die Berücksichtigung dieser Dynamik!

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Umsetzung!