Allgemeines/ Vorwort
Hintergründe

Politik, Medizin und Wissenschaft rücken Prävention und Gesundheitsförderung verstärkt in den Fokus, da dort nachweislich große Potentiale für die Gesundheitserhaltung, Leistungsfähigkeit, Stressresillienz oder Fachkräftesicherung stecken. Effektive Maßnahmen haben laut unterschiedlichen Forschungsinstituten ökonomisch gesehen einen hohen Return on Investment, gesundheitlich gesehen hohe Signifikanzen gegenüber einer Verlängerung der Leistungsfähigkeit, des allgemeinen Wohlbefindens, der sog. "disease-free years" und damit der Lebensqualität - ganz im Sinne von "gesund älter werden!".

  • Gesetzgeber sowie Kranken- und Sozialkassen fördern diverse Maßnahmen, um die Gesundheitsförderung und Prävention zu den Menschen und deren Lebenswelten (bspw. Schule, Betrieb) zu bringen (gem. GKV-Leitfaden).
  • Für individuelle Maßnahmen (Verhaltensprävention) werden kleinere Kurse über eine Zentrale Stelle zertifiziert, die entsprechend gefördert werden (gem. §20 SGB V). Maßnahmen, die eine Organisation betreffen (bspw. Setting Betrieb) verfolgen eine Verhältnisprävention und werden in Einzelfällen gefördert (gem. §20a SGB V). Das sog. Präventionsgesetz ergänzt damit eine Reihe anderer Vorschriften zur gesundheitserhaltenden Gestaltung von Arbeitsplätzen, Arbeitszeiten oder gem. dem stärker reglementierten Arbeitsschutz.  
  • Die Analyse des eigenen Unternehmens oder angemessene Umsetzungskonzepte bzgl. einer Verhältnisprävention, sowie eine bedarfsgerechte und effiziente Auswahl von Maßnahmen als Bündel von Verhaltenspräventionen stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen - insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen - da die Auswahl groß ist und sich in Qualität, Kosten und Nutzen stark unterscheiden (Informationsfülle und Intransparanz).
  • Der Weg zum "Gesunden Unternehmen" setzt nicht nur die Einbeziehung oder die Vorbildrolle der Unternehmensleitung voraus (top-down), sondern erfordert auch auf anderen Mitarbeiterebenen eine möglichst fundierte Gesundheitskompetenz. Das Verständnis für, und die Interdependenz zwischen den unterschiedlichen Parameter der Gesundheit, sind laut aktuellen Forschungsergebnissen nur unzureichend vorhanden, ebenso wie der evidenzbasierte Nutzen zahlreicher Maßnahmen.

 

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